// Dieser Beitrag enthält Werbung und entstand in Kooperation mit Babyzen

 

Vor einigen Wochen stand der Paketdienst vor der Türe und brachte mir – wohl zum letzten Mal in meiner Laufbahn als Mama – einen neuen Kinderwagen. Neben unserem Joolz, der uns seit Nicolas‘ Geburt im Alltag begleitet, waren wir auf der Suche nach einem kompakten Buggy, den man schnell bei der Hand hat und der auch in Oma’s Kofferraum Platz hat. Den YOYO+ von Babyzen kannte ich aus Erzählungen. „Der passt sogar ins Handgepäck im Flugzeug!“ war eine der vielen Aussagen, die sofort hängen geblieben ist. Obwohl in naher Zukunft (LEIDER!) keine Flugreise am Programm stand, war ich gespannt und entschied mich, den Wagen (der mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde) zu testen. Aber mal der Reihe nach:

Der kleine YOYO+ verspricht eine praktische Handhabung, Leichtgängigkeit, ultrakleines Zusammenlegen, besten Komfort und hippes Aussehen.
Er wurde von Eltern für Eltern entwickelt, die auch mal mit Kindern die U-Bahn nehmen, spontan in ein Taxi hüpfen oder ans andere Ende der Welt fliegen. 

Kurz und Knackig: 

  • Das Gestell kann von Geburt bis 18 Kilo verwendet werden
  • Weltbekannt für seinen Ein-Hand-Klappmechanismus
  • Kleines Packmaß: 52x44x18cm daher …
  • … sogar klein genug fürs Handgepäck im Flugzeug! 
  • Mit der Transporttasche ganz einfach zu tragen
  • Geringes Gewicht: nur 6 Kilogramm!
  • Mit dem passenden Aufsatz ergänzen: 0+ für Neugeborenen und 6+ für Kleinkinder
  • Robustes Aluminiumgestell mit ergonomischen Schiebegriff
  • Nie einen Platten: patentierte Soft-Drive-Räder

 

Im Alltag 

Geringes Gewicht? Check! Zusammenklappen mit Kind auf dem Arm? Check! Mal eben alleine (wieder mit Kind auf dem Arm) eine Treppe hoch? Check! Großer Einkaufskorb? Check! Platz für einen vierjährigen Passagier mit müden Beinen? Check! 

Mit seinem kleinen Klappmaß passt der YOYO+ nicht nur in Oma’s Kofferraum, sondern auch in das Handgepäckfach vom Flugzeug.  Der Wagen ist jedoch auch ohne Flugreise eine wirklich clevere Lösung für unternehmungslustige Familien wie wir es sind. 

Das Sonnendach hat in den letzten warmen Sommertagen einen wirklich guten Job gemacht: Es lässt sich weit genug ausklappen, so wird kein zusätzlicher Sonnenschutz wie Schirm oder Stoffwindel (die bei uns immer der Wind mitnimmt) benötigt. Auch toll: das kleine Sichtfenster im Dach, durch das man den kleinen Mitfahrer immer im Blick hat. Eine kleine Klappe zum verschließen des Fensters wäre noch optimal, damit wir Eltern selbst entscheiden können, wann uns das Kind sieht und wann nicht. Wenn unser Mini nämlich mal schlafen sollte, grinst er immer wieder frech hinterm Fenster hervor. 1:0 für den kleinen Schlafmuffel. 

Der Lenker des YOYO+ ist mit weichem Schaumstoff gepolstert und der Wagen kann problemlos mit einer Hand geschoben werden. Die Höhe des Schiebegriffs ist besonders für größere Eltern besonders angenehm. Mein Mann mit 1,86 Metern Körpergröße kann dies nur bestätigen. 

Design, Ausstattung und Accessoires

// Neuer Look gefällig?
Durch verschiedene Bezugssets kann der YOYO+ nach Lust und Laune verändert und aufgefrischt werden.
Pastell-Ginger oder zartes Mint? Hier findet ihr die aktuelle Farbkollektion. 

// Von Geburt an
Mit einer flachen Liegewanne für Neugeborene, 5-Punkt-Gurt, Fußabdeckun, Kopfstütze und einer Babyschale fürs Auto ist der YOYO+ auch schon ab Geburt an verwendbar. 

// Aufsteigen und Mitfahren
Das YOYO+ Board bekommt von mir und Xandi einen extra dicken Pluspunkt, da es ganz einfach montiert und wieder entfernt werden kann, ganz leicht ist und ein weiteres Kind bis zu 20 Kilo stehend oder sitzend problemlos mitfährt. 

// Bei jedem Wetter
Mit Accessoires wie dem Regenschutz oder kuschlig gefüttertern Fußsack aus Fleece wird der YOYO+ zum Begleiter an regnerischen Herbst- und kalten Wintertagen. 

Mein Fazit

Ich nutze den YOYO+ als Alltagsbuggy, habe ihn immer hinten im Autokofferraum und hole ihn bei Einkäufen oder kurzen Erledigungen in der Stadt hervor. Als Leichtgewicht ist er mir mit drei Kindern (und immer vollen Händen) ein wirklich praktischer Helfer im turbulenten Alltag. 

Mit seinen Plastikreifen fährt er auch auf holprigen Untergrund sehr stabil und muss nur auf Pflastersteinen etwas vorsichtiger und langsamer bewegt werden – dank einer guten Federung hält sich das Rütteln jedoch in Grenzen. Für den Alltag, in der Stadt und auf der Terrasse ist er bei uns täglich im Einsatz – genau für diese Zwecke waren wir auf die Suche nach einer Alternative zum großen Kinderwagen gegangen. Für Ausflüge in die Natur oder unterwegs auf Waldwegen ist dieser jedoch auch weiterhin unsere erste Wahl. 

Das Verstellen der Rückenlehne könnte meiner Meinung nach noch etwas verbessert werden. Die Position der Lehne wird nur durch einen Gurt verstellt, der bei aufrechter Position stramm gezogen und bei der liegenden Position locker gemacht wird. So kann es mal passieren, dass das Kind etwas schief nach hinten hängt oder beim Verstellen auch mal wachgerüttelt wird. 
Ein etwas stabileres System zum Verstellen der Liegeposition wäre daher wünschenswert, ist aber angesichts der vielen Pluspunkte, die der YOYO+ zu bieten hat, kein großes Drama. 

Ich schiebe ein Stück entspannter, seitdem der YOYO+ bei uns eingezogen ist und schätze ihn im Alltag als soliden, robusten, wendigen, praktischen, gut aussehenden und qualitativ hochwertigen Buggy.