// Dieser Beitrag enthält Werbung und entstand in Kooperation mit CYBEX

Vor einiger Zeit holte ich auf Instagram eure Ratschläge und Tipps zum Thema Auto-Kindersitz ein. Ich bekam dazu unglaublich viele Nachrichten mit Einschätzungen und Erfahrungen. Außerdem kamen viele Hilfeschreie von Mamas und Papas, die auch noch auf der Suche nach dem richtigen Sitz waren, mit der Bitte meine „finale Auswahl“ unbedingt hier am Blog zu teilen.

Nochmal für alle zum mitlesen: Ich überlegte damals, Nicolas bereits ab dem dritten Monat in einen Kindersitz zu setzen, damit unsere Babyschale zu meiner kleinen Nichte weiterwandern kann. Damals, nach dem dritten Kaiserschnitt, musste ich noch sehr, sehr vorsichtig sein, was das Heben von schweren Dingen betraf – die Autoschale mit Baby war schon grenzwertig und ich ließ sie immer wenn es irgendwie ging im Auto und hob Nicolas einfach rein und raus.

Einige von euch rieten mir damals von einem festen Kindersitz in diesem Alter ab – nicht zuletzt wegen dem praktischen Aspekt einer Babyschale – Stichwort: Einkaufen. Andere schrieben, sie könnten diese Art von Kindersitze nur wärmstens empfehlen. Die ersten Wochen trug ich Nicolas während Erledigungen im Tragetuch, daher waren Shopping-Touren oder Bring- und Abholdienste der großen Brüder ohne Babyschale kein Problem. Mein kleiner Nimmersatt wurde aber zunehmend schwerer und meine Schmerzen, drei Monate nach dem Kaiserschnitt, immer weniger. Daher entwickelte sich die Babyschale dann doch zu einem recht praktischen Begleiter und ich entschied mich, Nicolas weiterhin darin sitzen zu lassen und die Sache mit dem Kindersitz noch ein wenig aufzuschieben. 

Nach acht Monaten Schlepperei (alle Mamas, die je eine Babyschale MIT Baby am Arm hatten, wissen wovon ich schreibe), entschieden wir uns die Babyschalen-Zeit hinter uns zu lassen. Die beiden Großen sitzen und schlafen während der Autofahrt seit einiger Zeit in den Solution-Sitzen von Cybex. Immer mit einem guten Gefühl unterwegs, tendierte ich auch dieses Mal zu einem Sitz aus dem Cybex Sortiment und es freut mich besonders, dass daraus eine Kooperation entstand und Nicolas ab sofort im neuen Reboarder mitfährt. Es ist mir sehr wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich hier meine ehrlichen Einschätzungen und Erfahrungen als Mama und Laie teile. Dieser Bericht soll keinesfalls eine fachmännische und individuelle Beratung im Fachhandel ersetzen!

Was ist ein Reboarder?

Bei einem Reboarder sind Kinder bis etwa drei Jahre entgegen der Fahrtrichtung im Auto gesichert – vergleichbar mit der Autoschale. Grundsätzlich bietet eine rückwärtsgerichtete Sicherung von Kindern vor allem bei einer Frontalkollision Vorteile, da die Belastung breitflächig über den Rücken des Kindes übertragen wird.  Der Wechsel vom sicheren Rückwärts- auf Vorwärtsfahren wird nach dem Gesetz bereits ab neun Kilo erlaubt. Ich finde das viel zu früh, da die meisten Babys noch weit vor dem ersten Lebensjahr das Gewicht erreichen. Nicolas wiegt beispielsweise mit seinen neun Monaten zehn Kilo und dürfte bereits nach vorne gerichtet mitfahren. Da Kleinkinder jedoch bis zum Alter von vier Jahren rückwärts sicherer unterwegs sind, entschieden wir uns für einen Reboarder, genauer gesagt für den Sirona S i-Size aus der CYBEX Gold Linie. Er vereint für uns zwei Funktionen in einem Sitz: vorwärts- und rückwärts gerichtetes Fahren. 

Der Sirona S i-Size

Wie schon oben erwähnt, ermöglicht uns der neue Sitz durch den einhändig bedienbaren 360°-Drehmechanismus einen schnellen und unkomplizierten Wechsel zwischen rückwärts und vorwärts gerichteter Position. Außerdem wird durch diese wirklich praktische Funktion das Hineinsetzen und Herausheben wesentlich erleichtert und klappt ohne große Verrenkungen. Der Sirona ist also auch gut für Mama’s und Papa’s Rücken.
Er verfügt außerdem über einen integrierten linearen Seitenaufprallschutz (besser bekannt als L.S.P. System), der erhöhte Sicherheit bietet, indem er seitlich aufprallende Kräfte absorbiert. Befestigt wird der Sitz per Isofix-System und ein integrierter Stützfuß sorgt für zusätzliche Stabilität. Die Kopfstütze kann mit zwölf Positionen an das wachsende Kind angepasst werden und kleine Auto-Schläfer wie Nicolas freuen sich über drei bequeme Sitz- und Liegepositionen. Nach einigen, entspannten Autofahrten mit dem neuen Sitz können wir ihn euch ehrlich und uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr diese gern unter dem Beitrag stellen. Für noch mehr Infos, technische Details und um die Kompatibilität mit eurem Auto zu überprüfen bitte HIER klicken. 

Bis bald und eine gute und sichere Fahrt!