Für die Kinder ist uns Eltern ja selten etwas zu teuer – darum investieren wir auch hübsche Summen in Spielzeug. Wer ein bisschen googelt findet heraus, dass wir bis zum dritten Lebensjahr im Durchschnitt 1130 Euro pro Kind ausgeben.

Ich geb ja zu, ich kaufe auch gerne Spielsachen und freue mich mit den glücklichen Kindern und den daraus resultierenden friedlichen Minuten für mich als Mama. Bei selbstfahrenden Zügen oder ferngesteuerten Autos werde ich sogar selbst nochmal zum Kind und kann gemeinsam mit meinen Jungs viel Zeit im Kinderzimmer verbringen.

So weit so gut. Verschwenderisch wird die Sache nur dann, wenn diverse Spielsachen für einige Tage auf Platz 1 der beliebtesten Stücke landen, um dann nach nur kurzer Zeit in einer Lade zu verschwinden und dort kläglich auf ihren nächsten Einsatz zu warten. Meine Lösung: Bananenschachteln und ab in den Keller. Wenn die Kinder nicht da sind, räume ich still und heimlich Dinge weg, die selten oder gar nie beachtet werden. Zwei Monate später … Tadaaa: Die Sachen befinden sich nun mit Sicherheit zurück unter den Top 10.

Seit kurzem hab ich tatsächlich auch noch eine zweite Lösung parat: Spielsachen mieten statt kaufen. Oder: Spielsachen ausborgen, ausprobieren und gegen neue eintauschen.

Genau hier setzt das Konzept von MeineSpielzeugkiste.de an. Das junge Unternehmen aus Deutschland hat sich darauf spezialisiert, Kinderspielzeug online zu vermieten.

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Wie funktioniert das?
Man wählt auf der Internetseite aus vier verschiedenen Kistengrößen (Starter, Komfort, Mega, Super Mega) aus, ordnet das Angebot nach Alter, kann in Ruhe gemeinsam aussuchen und danach bequem nach Hause bestellen. Der Hin- und Rückversand (auch nach Österreich) ist kostenfrei. Apropos Kosten: Die Abo-Preise variieren je nach Größe und Abo-Laufzeit zwischen 4,99 Euro und 34,99 Euro pro Monat. Mehr Infos zu Kosten, Laufzeit, Versand und vieles mehr bekommt ihr HIER.

Verlieren die geliehenen Spielsachen ihren Reiz, schickt man die Kiste einfach zurück und sucht sich neue Spielsachen aus.

Wenn dem kleinen Franzi das Spiel mit den Holzbausteinen aber so sehr gefällt, oder die kleine Fanny ihr neues Kartenspiel noch länger behalten möchte, kann man die Spielsachen auch direkt über die Internetseite zu einem Spezialpreis kaufen.

Ich könnte mir diese Art von Spielzeug-Changing auch sehr gut für öffentliche Einrichtungen wie Kindergärten oder Krabbelstuben vorstellen. So könnten (neben den bestehenden Spielsachen) immer wieder neue Anreize für Kinder gesetzt und das Angebot an Spielmöglichkeiten stetig erweitert werden.

Na, neugierig? Schaut doch mal bei MeineSpielzeugkiste.de vorbei – mit dem Code „sophielgutes“ könnt ihr eure erste eigene Spielzeugkiste für ein Monat gratis testen. 

Viel Spaß beim Entdecken und Ausprobieren,

eure Sophie

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*in freundlicher Kooperation mit Meine Spielzeugkiste